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1 week ago
Das Braunkehlchen in der Zugspitz Region 
🐦
Braunkehlchen -wir haben euch das kleine Kerlchen ja schon einmal als Vogel des Jahres vorgestellt.
👍
Heute berichten wir, warum die Zugspitz Region ein sehr wichtiges Rückzugsgebiet für das Braunkehlchen und etliche andere Bodenbrüter ist.

Das Braunkehlchen bevorzugt als Brutraum extensiv bewirtschaftete und reich strukturierte Feuchtwiesen oder Weiden mit einem hohen Bracheanteil – also Vegetation, welche mindestens ein Jahr nicht gemäht wird. Das ist ein Lebensraum, der heutzutage nur noch selten zu finden ist.

Diesen bieten sowohl das Murnauer Moos als auch die Loisach-Kochelsee-Moore. Sie sind die wichtigsten Brutgebiet in Bayern. Wir haben also eine bayern- und sogar süddeutschlandweite Verantwortung für diese vom Aussterben bedrohte (Bayerische Rote Liste 2016, LfU) Vogelart.

Deswegen gibt es im Murnauer Moos aber auch an der Ammer einige Flächen, die zur Brutzeit mit einem Betretungsverbot belegt sind. Über deren Lage kann man sich auf der Homepage www.murnauermoos.de informieren, dort findet sich eine interaktive Karte. Das Murnauer Moos ist übers Braunkehlchen hinaus auch für Wiesenpieper, Bekassine und Wachtelkönig von bayern- und süddeutschlandweiter Relevanz.

ℹ Mehr Details über den charismatischen Bewohner unserer Kulturlandschaft findet Ihr hier: https://www.heuheimat.de/vogel-des-jahres-2023/

📷 LBV und © Joachim Fünfstück - www.5erls-naturfotos.de
Text: Tim Korschefsky

Naturschwaermer Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) 

#heuheimat #zugspitzregion #regionalmanagementbayern #landwirtschaft #hoamat #heimat #heimatliebe #oberbayern #deinbayern #dernaturzuliebe #achtsamleben #regional #natur #bayern #nachhaltigkeit #vögel #artenvielfalt #vögelfutter #vogelfütternImage attachmentImage attachment

Das Braunkehlchen in der Zugspitz Region
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Braunkehlchen -wir haben euch das kleine Kerlchen ja schon einmal als Vogel des Jahres vorgestellt.
👍
Heute berichten wir, warum die Zugspitz Region ein sehr wichtiges Rückzugsgebiet für das Braunkehlchen und etliche andere Bodenbrüter ist.

Das Braunkehlchen bevorzugt als Brutraum extensiv bewirtschaftete und reich strukturierte Feuchtwiesen oder Weiden mit einem hohen Bracheanteil – also Vegetation, welche mindestens ein Jahr nicht gemäht wird. Das ist ein Lebensraum, der heutzutage nur noch selten zu finden ist.

Diesen bieten sowohl das Murnauer Moos als auch die Loisach-Kochelsee-Moore. Sie sind die wichtigsten Brutgebiet in Bayern. Wir haben also eine bayern- und sogar süddeutschlandweite Verantwortung für diese vom Aussterben bedrohte (Bayerische Rote Liste 2016, LfU) Vogelart.

Deswegen gibt es im Murnauer Moos aber auch an der Ammer einige Flächen, die zur Brutzeit mit einem Betretungsverbot belegt sind. Über deren Lage kann man sich auf der Homepage www.murnauermoos.de informieren, dort findet sich eine interaktive Karte. Das Murnauer Moos ist übers Braunkehlchen hinaus auch für Wiesenpieper, Bekassine und Wachtelkönig von bayern- und süddeutschlandweiter Relevanz.

ℹ Mehr Details über den charismatischen Bewohner unserer Kulturlandschaft findet Ihr hier: www.heuheimat.de/vogel-des-jahres-2023/

📷 LBV und © Joachim Fünfstück – www.5erls-naturfotos.de
Text: Tim Korschefsky

Naturschwaermer Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV

#heuheimat #zugspitzregion #regionalmanagementbayern #landwirtschaft #hoamat #heimat #heimatliebe #oberbayern #deinbayern #dernaturzuliebe #achtsamleben #regional #natur #bayern #nachhaltigkeit #vöge #artenvielfalt #vögelfutte #vogelfütter
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2 weeks ago
Wie füttere ich Vögel richtig?
🐦
Vögel zu füttern macht Spaß. Viele Menschen finden daran besonders im Winter Gefallen. Wir geben euch 5 Tipps:

1️⃣ Vogelart: Man unterscheidet zwischen Weichfutterfressern und Körnerfressern. Die Vogelart, die man füttern möchte, bestimmt also das Futter: Amseln, Drosseln, Rotkehlchen und Heckenbraunelle mögen als Weichfutterfresser gerne Äpfel, Rosinen oder Getreideflocken. Buchfink, Bergfink, Erlenzeisig, Gimpel oder Kernbeißer sind Körnerfresser und bevorzugen Körnergemische, Erdnussbruch, Sonnenblumenkerne und energiereiche, ölhaltige Sämereien.

2️⃣ Sicherheit: Das Futterhaus sollte frei aufgestellt werden, damit die Vögel eine heranschleichende Katze rechtzeitig bemerken. Am besten drei bis vier Meter von einem Gebüsch oder Baum entfernt.

3️⃣ Hygiene am Futterplatz: verhindert die Ausbreitung von Krankheiten. In klassischen Futterhäuschen stehen die Vögel in ihrem Futter, so kann das Futter leicht verschmutzen. Deshalb am besten täglich reinigen. Noch besser sind Futterstellen, in denen das Futter nachrutschen kann.

4️⃣ Getränke bereithalten: Gerade Körnerfresser (zum Beispiel Finken und Sperlinge) haben einen hohen Wasserbedarf. Eine Vogeltränke in die Nähe der Futterstelle hilft.

5️⃣ Futterqualität: Getreide wird von den Vögeln verschmäht, Mäuse und Ratten fressen es dafür um so lieber.
🐦
Allgemein gilt, dass naturnahe Gärten und Balkone von Natur aus viele Nahrungsquellen bieten: stehengelassene Stauden, liegengelassene Sonnenblumen, Fallobst und Laubhaufen sind wichtige Nahrungsquellen nicht nur für Vögel, sondern auch für Insekten.

ℹ️Mehr wertvolle Tipps zum Thema „Vogelfütterung“ gibt es online bei den Vogel-Fachleuten des Landesbundes für Vogelschutz unter www.lbv.de/fuettern.

📷 LBV und © Joachim Fünfstück - www.5erls-naturfotos.de
Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV)
Naturschwaermer

#heuheimat #zugspitzregion #regionalmanagementbayern #landwirtschaft #hoamat #heimat #heimatliebe #oberbayern #deinbayern #dernaturzuliebe #achtsamleben #regional #natur #bayern #nachhaltigkeit #vögel #artenvielfalt #vögelfutter #vogelfütternImage attachmentImage attachment

Wie füttere ich Vögel richtig?
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Vögel zu füttern macht Spaß. Viele Menschen finden daran besonders im Winter Gefallen. Wir geben euch 5 Tipps:

1️⃣ Vogelart: Man unterscheidet zwischen Weichfutterfressern und Körnerfressern. Die Vogelart, die man füttern möchte, bestimmt also das Futter: Amseln, Drosseln, Rotkehlchen und Heckenbraunelle mögen als Weichfutterfresser gerne Äpfel, Rosinen oder Getreideflocken. Buchfink, Bergfink, Erlenzeisig, Gimpel oder Kernbeißer sind Körnerfresser und bevorzugen Körnergemische, Erdnussbruch, Sonnenblumenkerne und energiereiche, ölhaltige Sämereien.

2️⃣ Sicherheit: Das Futterhaus sollte frei aufgestellt werden, damit die Vögel eine heranschleichende Katze rechtzeitig bemerken. Am besten drei bis vier Meter von einem Gebüsch oder Baum entfernt.

3️⃣ Hygiene am Futterplatz: verhindert die Ausbreitung von Krankheiten. In klassischen Futterhäuschen stehen die Vögel in ihrem Futter, so kann das Futter leicht verschmutzen. Deshalb am besten täglich reinigen. Noch besser sind Futterstellen, in denen das Futter nachrutschen kann.

4️⃣ Getränke bereithalten: Gerade Körnerfresser (zum Beispiel Finken und Sperlinge) haben einen hohen Wasserbedarf. Eine Vogeltränke in die Nähe der Futterstelle hilft.

5️⃣ Futterqualität: Getreide wird von den Vögeln verschmäht, Mäuse und Ratten fressen es dafür um so lieber.
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Allgemein gilt, dass naturnahe Gärten und Balkone von Natur aus viele Nahrungsquellen bieten: stehengelassene Stauden, liegengelassene Sonnenblumen, Fallobst und Laubhaufen sind wichtige Nahrungsquellen nicht nur für Vögel, sondern auch für Insekten.

ℹ️Mehr wertvolle Tipps zum Thema „Vogelfütterung“ gibt es online bei den Vogel-Fachleuten des Landesbundes für Vogelschutz unter www.lbv.de/fuettern.

📷 LBV und © Joachim Fünfstück – www.5erls-naturfotos.de
Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV)
Naturschwaermer

#heuheimat #zugspitzregion #regionalmanagementbayern #landwirtschaft #hoamat #heimat #heimatliebe #oberbayern #deinbayern #dernaturzuliebe #achtsamleben #regional #natur #bayern #nachhaltigkeit #vögel #artenvielfalt #vögelfutter #vogelfüttern
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